Wirbelsäulenchirurgie/ -und therapie

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, …

Wirbelsäulenchirurgie

Wirbelsäulentherapie

Hinweise zur Terminvereinbarung

Notfälle

Mit akuten Verletzungen können Sie sich jederzeit an die Gemeinsame Notaufnahme von Chirurgie und Innere Medizin im Gebäude 41 wenden.

Anmeldung Ambulanz

Terminvereinbarung des ZOUKS

Terminvereinbarung I Orthopädie und Orthopädische Chirurgie  

+49 6841 16-24520

 

Terminvereinbarung I Unfall-,  Hand- und Wiederherstellungschirurgie

+49 6841 16 - 22620

Nahaufnahme Patient im gespräch mit einem Arzt

Wichtige Unterlagen für Ihren Termin

Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin Ihre Versicherungskarte, eine Überweisung, relevante Vorbefunde sowie vorhandene Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen mit.
Bei Arbeits- oder Schulunfällen benötigen wir zudem die Berufsgenossenschaftlichen Unterlagen.

Wirbelsäulenchirurgie

Diagnostik und Therapie von Wirbelsäulentraumata

Das universelle Verletztenbehandlungskonzept umfasst die Diagnostik und Therapie von Wirbelsäulentraumata vom ersten Halswirbel bis zum Kreuzbein-Beckenübergang. Neben den Akutverletzungen mit oder ohne neurologischen Ausfällen sowie Polytraumata werden auch Verletzungsfolgen und verletzungsbedingte Deformitäten therapiert, in allen Alterskategorien vom Kind bis zum älteren Patienten. Dabei werden individuell je nach Patient und Verletzungstyp sowohl konservative Maßnahmen als auch modernste und weltweit bewährte Verfahren operativer Techniken angewendet.

  • Frakturen der oberen HWS am Atlas und Dens axis
  • Disco-ligamentäre Verletzungen und Frakturen der HWS
  • Disco-ligamentäre Verletzungen und Frakturen der Rumpfwirbelsäule (BWS und LWS)
  • Pathologische Wirbelfrakturen infolge Osteoporose oder Tumoren
  • Pseudarthrosen und Deformitäten nach Wirbelfrakturen
  • Bandscheibenoperationen
  • Bandscheibenprothesen
  • dorsoventrale Stabilisierungen (Operation zur Stabilisierung der Wirbelsäule, um Lähmungen zu verhindern)
  • endoskopisch kontrollierte ventrale Fusionen (minimal-invasiver Eingriff zur Verschmelzung von Wirbelkörpern an der Vorderseite der Wirbelsäule)
  • endoskopische ((Schlüsselloch-Technik) und konventionelle Bandscheiben-Operationen
  • Occipito-cervicale Fusion
  • Dens-Schraubenosteosynthese (nach BÖHLER)
  • C1/C2 transartikuläre Schraubenosteosynthese (nach MAGERL)
  • Ventrale Fusion und Plattenosteosynthese der HWS +/- Dekompression
  • Dorsale Fixateur interne Stabilisierung der HWS mit/ohne Dekompression
  • Dorsale Fixateur interne Stabilisierung der BWS/LWS mit oder ohne posterolateraler Fusion bzw. mit oder ohne transpedikulärer Spongiosaplastik intrakorporell
  • Dorsale Spinalkanalrevision zur Dekompression über Laminafensterung, Hemilaminektomie oder Laminektomie
  • Ventrale Stabilisierung der BWS/LWS über minimal-invasive oder endoskopische Zugänge und winkelstabilen Implantaten
    Endoskopische oder mini-open Hinterkantenresektion bei Durakompression
  • Ventrale Fusionen mit tricorticalen autologen Span oder distrahierbaren Wirbelkörperersatzimplantaten und autologer Spongiosa
  • Zementaugmentierte Fixateur interne Stabilisierung bei verminderter Knochenfestigkeit (Osteopenie, Osteoporose)
  • Ballon-Kyphoplastie zur percutanen Zementauffüllung
  • Plastisch-chirurgische Weichteildeckungen als lokale Transposition oder gestielte Lappenplastiken bei Gewebsdefekten
  • Plastische Deckungen bei traumatisch bedingten Liquorleckagen
  • Navigation : Schrauben- und Instrumenten-Navigation als
    • Konventionelle Bildwandlernavigation 2-D
    • CT gesteuerte Navigation
    • ISO-C 3D Navigation
  • Computer assistierte Bildgebung: Repositions- oder Dekompressionskontrolle mittels intraoperativen CT durch ISO-C 3D

Wirbelsäulentherapie

Wenn es zu Schmerzen, Beschwerden und Funktionsstörungen der Wirbelsäule kommt, hilft die Wirbelsäulentherapie. Sie zielt mit konservativen oder, sollten diese erschöpft sein, mit chirurgischen Maßnahmen darauf ab, die Beschwerden zu lindern und die Funktionalität zu verbessern.

Mit dem Schwerpunkt der modernen Wirbelsäulentherapie ist die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am UKS erste Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten bei Verletzungen, Deformitäten, Verschleißerkrankungen, Infektionen oder Tumoren im Bereich der Wirbelsäule. Unsere fortschrittlichen Therapiemethoden umfassen das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Wirbelsäulentherapie.

Jeder Wirbelsäulenproblematik begegnen wir zunächst mit konservativen Behandlungsmethoden wie der Physiotherapie, der manuellen Therapie oder Injektionen. Sorgen diese Verfahren nicht dafür, dass sich die Lebensqualität wieder verbessert, führen unsere Fachärztinnen und Fachärzte chirurgische Eingriffe auf höchstem Niveau durch, unter anderem Bandscheibenoperationen. Dabei kommen sowohl offene als auch minimalinvasive und mikrochirurgische Techniken infrage.

Im Rahmen der operativen Wirbelsäulentherapie behandeln wir außerdem Einengungen des Spinalkanals (Spinalkanalstenosen) mit verschiedenen chirurgischen Methoden. Hierzu gehören sowohl vorne (ventrale) als auch hinten (dorsale) an der Wirbelsäule durchgeführte Operationstechniken. Diese Eingriffe dienen der Entlastung des Spinalkanals, der Stabilisierung von kurzen oder langen Abschnitten der Wirbelsäule und der Behandlung von krankhaften Veränderungen wie Tumoren, Entzündungen oder Brüchen der Wirbelsäule.

Mit Repositions- und Fusionsoperationen erzielen wir gute Ergebnisse beim Wirbelgleiten. Sofern es zu einer Zerstörung von Wirbelkörpern durch Brüche, Tumoren oder Entzündungen gekommen ist, sind wir in der Lage, Wirbelkörperersatz operativ einzusetzen.

In Zuge der schonenden minimalinvasiven Technik lassen sich Wirbelbrüche unterschiedlicher Ursache durch eine Zementeinspritzung oder auch durch eine minimalinvasiv durchgeführte instrumentierte Stabilisierung beheben.

Kurz- und auch langstreckige operative Korrekturen von Fehlbildungen und Fehlstellungen können insbesondere bei seitlichen Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliosen) nötig werden. Wir behandeln Patientinnen und Patienten jeden Alters. Ein weiterer Schwerpunkt der Wirbelsäulentherapie in der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am UKS ist die Bandscheibenprothetik im Bereich von Hals- und Lendenwirbelsäule.

Alle Behandlungen erfolgen stets in enger, interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physiotherapie sowie mit dem Sozialdienst. So stellen wir eine umfassende, nachstationäre Versorgung und Anschlussheilbehandlung sicher, sollte diese nach einer Wirbelsäulentherapie nötig sein.

Vereinbaren Sie direkt einen Termin in unserer Wirbelsäulensprechstunde. Unser Fachärzteteam nimmt sich viel Zeit für Ihre individuelle Beratung zu den Möglichkeiten der Wirbelsäulentherapie in Ihrem persönlichen Fall.