Polytraumaversorgung

Schnelle Hilfe und höchste Expertise bei schweren Verletzungen

Die Polytraumaversorgung – auch Schwerverletzten- und Notfallversorgung genannt – umfasst die Behandlung von Patientinnen und Patienten, die mehrere oder lebensbedrohliche Verletzungen gleichzeitig erlitten haben. In solchen Fällen zählt jede Minute.

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Schwerverletztenversorgung

Notfallbehandlung

 

 

Hinweise zur Terminvereinbarung

Notfälle

Mit akuten Verletzungen können Sie sich jederzeit an die Gemeinsame Notaufnahme von Chirurgie und Innere Medizin im Gebäude 41 wenden.

Anmeldung Ambulanz

Terminvereinbarung des ZOUKS

Terminvereinbarung I Orthopädie und Orthopädische Chirurgie  

+49 6841 16-24520

 

Terminvereinbarung I Unfall-,  Hand- und Wiederherstellungschirurgie

+49 6841 16 - 22620

Nahaufnahme Patient im gespräch mit einem Arzt

Wichtige Unterlagen für Ihren Termin

Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin Ihre Versicherungskarte, eine Überweisung, relevante Vorbefunde sowie vorhandene Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen mit.
Bei Arbeits- oder Schulunfällen benötigen wir zudem die Berufsgenossenschaftlichen Unterlagen.

Schwerverletztenversorgung

Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) befindet sich im Gebäude 41 (IMED) auf dem Campus des Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Sie ist die zentrale Anlaufstelle für den Rettungsdienst sowie fußläufige Patienten.

Das hohe und gleichmäßige Niveau der Patientenversorgung in der zentralen Notaufnahme wird durch eine Rund-um-die-Uhr Anwesenheit von geschultem Fachpflegepersonal sowie Fachärzten und Oberärzten der jeweiligen internistischen und chirurgischen Fachrichtungen gewährleistet. Neben dem Personal der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie sind dort auch Mitarbeiter der Klinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Gefäß- und Kinderchirurgie, Thorax- und Herz-Gefäßchirurgie sowie aller Internistischer Kliniken für Sie da. 

Die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie bietet das gesamte Spektrum der Behandlung von Notfällen und frischen Verletzungen der Weichteile und des Bewegungsapparates (Gelenke, Knochen, Muskulatur, Sehnen etc.) bei Erwachsenen und Kindern an. Bei speziellen Verletzungsmustern, z.B. Tierbiss- oder Schnittwunden im Gesicht, erfolgt das konsiliarische Hinzuziehen der hierauf spezialisierten Fachabteilungen, in besagtem Fall die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Neben Freizeit-, Sport- und häuslichen Unfällen ist die Klinik berechtigt zur Behandlung von Verletzungen im Rahmen von Arbeitsunfällen und zugelassen für das Durchgangsarzt- und Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften (BG; §6-Krankenhaus). 

An räumlichen Ausstattungen werden neben insgesamt 7 Behandlungsräumen, ein Gipsraum sowie zwei ambulante Eingriffsräume für kleinere operative Eingriffe vorgehalten. Daneben werden Schwerstverletzte über den so genannten Schockraum mit integriertem Schockraum-Computertomogramm aufgenommen. Für die Behandlung der Schwerstverletzten stehen bis zu 5 Plätze (3 Schockraumplätze sowie 2 Erweiterungsplätze) zur Verfügung.

Notfallbehandlung

Die Klinik für Unfall-, Hand und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums des Saarlandes deckt als Haus der Maximalversorgung das komplette Spektrum aller Verletzungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates bei Kindern und Erwachsenen ab.

Neben der Behandlung von leichteren bis mittelschweren Verletzungen im Rahmen von Freizeit- (Haushalt, Sport u.a.) und Arbeitsunfällen ist ein Schwerpunkt der Klinik die Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Hand.

Eine weitere Spezialisierung der Klinik und ihrer Mitarbeiter ist die notfallmäßige Versorgung von mehrfach- und schwerstverletzten Patienten (Polytraumaversorgung). 

Die Behandlung polytraumatisierter Patienten findet in enger Zusammenarbeit mit allen beteiligten Fachdisziplinen (Anästhesie, Neurochirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Allgemeine-Viszeral-Gefäßchirurgie, Augenklinik u.a.) auf höchstem medizinischem Niveau entsprechend der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (Weißbuch) statt. Als zertifiziertes, überregionales Traumazentraum besteht ebenfalls eine enge Zusammenarbeit mit den regionalen und überregionalen benachbarten Krankenhäusern der Region durch Leitung und aktive Teilnahme im Traumanetzwerk Saar-Lor-Lux.

Aufgrund der national und internationalen Expertise der Klinik in der Versorgung in der notfallmäßigen und definitiven Behandlung von Verletzungen des Beckens, der Wirbelsäule und der Extremitäten wird eine Versorgung des gesamten Spektrums der Unfallverletzungen auf höchstem Niveau gewährleistet.

Durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (BG) ist die Klinik für die Behandlung von Arbeitsunfällen ermächtigt (§ 6 – Klinik). Ebenso haben die Berufsgenossenschaften die Klinik aufgrund der personellen und sachlichen Ausstattung speziell zur Behandlung von schwersten Arbeits-, Unfallverletzungen und deren Folgezuständen (sog.Verletztenartenverfahren) zugelassen.

Für die Notfallbehandlung ist jederzeit ein hochqualifiziertes Team aus 3 diensthabenden Unfallchirurgen ansprechbar und gewährleistet eine Versorgung aller Notfälle rund um die Uhr an 365 Tagen des Jahres.