Mit dem diesjährigen Filmangebot greift das Ethikkomitee des UKS die zentralen Themen des Filmfestivals der Generationen auf: Demographischer Wandel, Altersbilder, Krieg und Migration. Ziel der Veranstaltungen ist es, durch Filme und Gespräche einen Raum für Begegnung und Dialog zwischen Generationen, Kulturen und allen Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen.
Die erste Filmvorführung findet am 30. Oktober um 19 Uhr statt. Gezeigt wird der vielfach prämierte Film „Ein Mann namens Ove“ (Schweden, 2015, Regie: Hannes Holm). Im Anschluss diskutieren Mitglieder des Ethikkomitees und eine Physiotherapeutin, die Erfahrungen damit hat, den Alltag mit Rollstuhl zu meistern.
Biographische Brüche und immer neue Herausforderungen im Leben des Protagonisten „Ove“ bieten viele Anknüpfungspunkte an die Lebenswirklichkeit sowohl älterer Menschen als auch Menschen mit Behinderungen und Menschen mit internationaler Geschichte. Wie können wir als Stadtgesellschaft und medizinisch-ethisch verantwortlich tätige Gemeinschaft auf dem Campus an einer guten Versorgung und einem achtsamen Zusammenleben aller mitwirken?
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an diesen besonderen Filmabenden teilzunehmen, mitzudiskutieren und sich inspirieren zu lassen.
Weitere Informationen zu den Filmvorstellungen finden Sie hier.
Veranstaltungsdetails:
30. Oktober 2024, 19 Uhr: „Ein Mann namens Ove“ (Schweden, 2015, Regie: Hannes Holm) mit anschließender Diskussionsrunde.
Ort: Universitätsklinikum des Saarlandes in 66424 Homburg, großer Hörsaal, Gebäude 35.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen: Das Festival - Europäisches Filmfestival der Generationen (festival-generationen.de)
Der zweite Termin findet am 20. November statt. Weitere Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

