Internationaler World Spine Congress bringt Experten der Wirbelsäulenchirurgie aus aller Welt nach Homburg

Gruppenbild World Spine Congress

Medizinerinnen, Forscher und Expertinnen von allen fünf Kontinenten kommen am UKS zu einem Austausch über Fortschritte und neueste Innovationen im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie zusammen.

Von minimalinvasiven Techniken bis hin zu komplexen Wirbelsäulenrekonstruktionen wird das Programm das gesamte Spektrum moderner Wirbelsäulenversorgung widerspiegeln und einen Einblick in aktuelle Schwerpunkte der Forschung bieten.

Der renommierte Kongress wird von der Klinik für Neurochirurgie ausgerichtet und wurde heute Abend von Klinikdirektor Prof. Dr. Joachim Oertel und Oberarzt Prof. Dr. Ralf Ketter eröffnet, im Beisein von Staatssekretärin Bettina Altesleben aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, Homburgs Oberbürgermeister Michael Forster, dem Präsidenten der World Spinal Society Dr. Sandeep Vaishya, dem kommissarischen UKS-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Michael Zemlin sowie UdS-Präsident Prof. Ludger Santen und Prof. Dr. Matthias Hannig, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes. Ein Vorprogramm mit Hand-On-Workshops hatte bereits am 8. September begonnen, gestern hatten ein „Spine 4 Students“-Programm und ein Pflegesymposium auf dem Programm gestanden.

„Ich freue mich sehr darüber, dass wir in diesem Jahr 248 Referent*innen und Fakultätsmitglieder aus 42 Ländern willkommen heißen dürfen, die mit 284 wissenschaftlichen Vorträgen ein breites Spektrum der modernen Wirbelsäulenchirurgie abdecken. Eine besondere Ehre ist für uns die Anwesenheit von Professor Edward C. Benzel, dem Gründer der World Spinal Society, der als Ehrengast teilnimmt. Ich wünsche allen Teilnehmenden viele unvergessliche Begegnungen hier in Homburg“, erklärt Prof. Dr. Joachim Oertel.