"Homburg lebt gesund": Das UKS war dabei!

UKS-Stand
(Foto: Marion Ruffing/ UKS)

Expertinnen und Experten des UKS informierten am Aktionstag Anfang September durchgehend zur „Reanimation - Prüfen, Rufen, Drücken" sowie zusätzlich im Wechsel zu drei Schwerpunkten: Wie gelingt ein „rauchfreies Leben“, alles "Rund um „Schwangerschaft und Geburt“ sowie zur „Multimodalen Schmerztherapie“.

Der mittlerweile 10. Aktionstag “Homburg lebt gesund” ist Teil der landesweiten Initiative „Das Saarland lebt gesund“, die darauf abzielt, das Bewusstsein für Gesundheit und Prävention in der Bevölkerung zu stärken. Die traditionell von der Stadt Homburg organisierte Veranstaltung auf dem Christian-Weber-Platz umfasst zahlreiche Infostände und Mitmachangebote verschiedener Organisationen. Auch das Universitätsklinikum war erneut mit einem großen Stand vertreten, der von mehreren Fachbereichen abwechselnd besetzt wurde. 

Sehr gefreut hatten sich die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen des UKS über den Besuch des Gesundheitsministers Dr. Magnus Jung am UKS-Stand. Der Minister war an diesem Tag nach Homburg gekommen, um den Aktionstag zu eröffnen. Ebenso vor Ort waren der Pflegedirektor und Mitglied im Vorstand des UKS Serhat Sari, in Begleitung der zukünftigen Ärztlichen Direktorin und Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Dr. Stephanie Tritt. Beide nutzten die Gelegenheit, sich mit den UKS-Beschäftigten auszutauschen und lobten ihr Engagement bei “Homburg lebt gesund”. 

Vom Team der Anästhesiologie und Notfallmedizin / Simulationszentrum des UKS gab es unter fachlicher Anleitung ein Mitmach-Angebot zur Reanimation. Dieser Programmpunkt war durchgehend gut besucht. Ob Klein oder Groß, junge Familie oder Senioren - zahlreiche Besucherinnen und Besucher zeigten sich sehr interessiert und übten die Maßnahmen der Wiederbelebung an Simulationspuppen.

Ein Facharzt der Pneumologie gab parallel praktische Tipps für ein rauchfreies Leben. Auch zu diesem Thema gab es einen regen Austausch. Teilweise berichteten Passanten, wie sie den Rauchstopp aus eigener Initiative heraus geschafft haben. Wer lieber auf fachlich-medizinische Unterstützung setzt, kann am UKS an einem ambulanten Angebot bzw. Kurs zur Tabakentwöhnung teilnehmen, der durch die Bundesärztekammer (BÄK-Curriculum) zertifiziert ist.

Danach stand ein Hebammenteam aus dem Kreißsaal des UKS für Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt zur Verfügung und erläuterte die Abläufe und Angebote der Frauenklinik vor, während und nach der Geburt. Viele Passantinnen und Passanten nahmen sich Info-Materialien mit. Vor allem das Basteln von Namensbändchen für das Baby kam bei den jüngeren Kindern sehr gut an.

Mitarbeitende des Zentrums für multimodale Schmerztherapie am UKS informierten schließlich über die kombinierte Form der Schmerztherapie, bei der medizinische, physikalische, psychologische und soziale Maßnahmen miteinander verbunden werden, um chronische Schmerzen der Knochen, Sehnen und Gelenke zu lindern und die Lebensqualität zu stärken. Das Schmerzzentrum des UKS hat dazu ein stationäres Angebot etabliert.

 

UKS-Stand
(Foto: Marion Ruffing / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Marion Ruffing / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Marion Ruffing / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Florian Preuß / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Florian Preuß / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Florian Preuß /UKS)
UKS-Stand
(Foto: Florian Preuß / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Florian Preuß / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Marion Ruffing / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Marion Ruffing / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Marion Ruffing / UKS)
UKS-Stand
(Foto: Florian Preuß / UKS)