Klinische Studien der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie am UKS

An der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) führen wir klinische Studien durch. Sie haben das Ziel, die Behandlung und das Verständnis von Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Hier finden Sie eine Übersicht der laufenden Forschungsprojekte und Studien.

 

Vom Innovationausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) geförderte, multizentrische, prospektive, Cluster-randomisierte Studie zur Etablierung von Antibiotic Stewardship in 34 Kinderkliniken.

Erklärung
Diese Studie untersucht in mehreren Kinderkliniken, wie der verantwortungsvolle Einsatz von Antibiotika (Antibiotic Stewardship) verbessert werden kann.

Telekasper Team Hub Homburg
Dr. med. Nicole Schroeder, Apothekerin Rachel Müller, Hub-Koordinatorin Yeliz Akarsu Hub

Leitung
Prof. Dr. med. Arne Simon
Telekasper Forschungsprojekt

Multizentrische Studie zum Umgang mit Fieber ohne Granulozytopenie bei kinderonkologischen Patientinnen und Patienten in Behandlungszentren der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH).

Erklärung
Diese Studie untersucht in mehreren Behandlungszentren, wie Kinder mit Krebs, die Fieber haben, aber nicht an einem Mangel an weißen Blutkörperchen (Granulozytopenie) leiden, versorgt werden.

Studienleitung
Dr. med. Annabelle Wagner (UKS)

Survey zum Umgang mit Fieber ohne Granulozytopenie bei kinderonkologischen Patientinnen und Patienten in Behandlungszentren der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH).

Erklärung
Diese Umfrage sammelt Daten darüber, wie Kinder mit Krebs und Fieber, aber ohne einen Mangel an weißen Blutkörperchen (Granulozytopenie), in verschiedenen Behandlungszentren versorgt werden.

Leitung
Dominik Schöndorf

Doktorandin
Katrin Weisshäupel

Epidemiologie von Blutstrominfektionen, Rolle von Verlaufsblutkulturen

Erklärung
Diese rückblickende Studie untersucht Blutinfektionen bei Kindern mit Krebs und wie sich die Infektionen im Laufe der Zeit entwickeln.

Leitung
Dr. Dominik Schöndorf

Mikrobiologie UKS
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Sören Becker, Dr. Sophie Schneitler

Doktorandin
Laura Böttger

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (UKS)
Yeliz Akarsu

INTEGRATE steht für Interdisziplinäres Therapeutisches Drug Monitoring Pädiatrie. 

Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt der Apotheke und der Kinderklinik am Universitätsklinikum des Saarlandes, geleitet von Dipl. pharm. Rachel Manier, Prof. Dr. med. Arne Simon und Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Sören Becker. Über zwei Jahre werden die Blutspiegel von ausgewählten Antibiotika, Antimykotika und Virostatika bei Kindern untersucht, um Rückschlüsse für die bestmögliche, individuell angepasste Versorgung zu ziehen.

Die Koordination und Beratung der TDM-Konsile erfolgt durch das Team der Kinderinfektiologie (kinderinfektiologie☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜uks☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜eu): Rachel Manier, Arne Simon, Dominik Schöndorf.

Was ist das Ziel?
Wir möchten erreichen, dass Kinder mit schweren Infektionen die genau passende Dosis erhalten. Dafür arbeiten Apotheker*innen, Ärzt*innen und Mikrobiolog*innen eng zusammen und passen die Behandlung individuell an jedes Kind an.

Welchen Nutzen hat das?

  • Kinder mit schweren Infektionen solle wirksamer und sicherer behandelt werden
  • Nebenwirkungen sollen besser vermieden werden
  • Die Behandlung soll sich noch stärker an aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen und Erfahrungen aus unserem Klinikum bei unseren Patient*innen orientieren.

Das Ziel dieser Studie ist es, die Immunantwort bei Kindern und Jugendlichen mit hämatologischen und onkologischen Grunderkrankungen besser zu verstehen, um hierbei folgende Hypothesen zu prüfen und darüber hinaus gehende Fragen zu beantworten:

  • Kinder mit hämatologischen / onkologischen Grunderkrankungen zeigen unter der intensiven Therapie eine spezielle Immunantwort, die in Serumproben anhand der Höhe von tumor necrosis factor related apoptosis inducing ligand (TRAIL), interferon-gamma induced protein 10 (IP-10), C-reaktives Protein (CRP) und einem Kombinationswert (MeMed BV™) festgestellt und charakterisiert werden kann.
  • Die Höhe der gemessenen Biomarker korreliert mit dem klinischen Zustand, das heißt ob aktuell Fieber beziehungsweise eine Infektion und / oder eine schwere Mukositis vorliegt oder nicht.
  • Anhand der gemessenen Biomarker kann bei Kindern mit hämatologischen / onkologischen Grunderkrankungen zwischen viraler und bakterieller Infektion unterschieden werden.

Erklärung
Diese Studie untersucht, wie das Immunsystem von Kindern und Jugendlichen mit Blut- und Krebserkrankungen auf die intensive Therapie reagiert.

Leitung
Dr. Cihan Papan
+49 228 287-14639
cihan.papan☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜ukbonn☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜de

Prof. Dr. Arne Simon (UKS)
Dr. Dominik Schöndorf (UKS)

 

Erklärung
Diese Studie untersucht rückblickend in mehreren Zentren, wie sich Infektionen mit Parvovirus B19 bei Kindern und Jugendlichen entwickeln.

Leitung
Dr. Matthias Bleeke (Hamburg, UKE)

Studienkommittee
Prof. Dr. med. Holger Cario, Universitätsklinikum Ulm
PD Dr. med. Beate Winkler, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Dr. med. Sabine Heine, Universität des Saarlandes, Homburg/Saar
Prof. Dr. med. Arne Simon, Universität des Saarlandes, Homburg/Saar

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (UKS)
Yeliz Akarsu

Evidenz-basierte Deeskalation der stationären Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern (bis 25 Monate) einer RSV Infektion der tiefen Atemwege.

Prospektives klinisches Audit mit dem Ziel, den Einsatz von fünf Maßnahmen zu begrenzen, von denen die Patientinnen und Patienten im Regelfall nicht profitieren:

  1. Röntgenbild
  2. Salbutamol oder Ipratropiumbromid oder Adrenalin-Inhalation
  3. inhalative oder systemische Therapie mit Steroiden
  4. Inhalation mit hypertoner Kochsalzlösung
  5. Antibiotikatherapie

Gemeinsame Entwicklung eines in allen teilnehmenden Einrichtungen geltenden Standards für die Diagnostik und Therapie RSV-infizierter Kinder unter 25 Monaten.

Schulung und Motivation aller beteiligten Mitarbeitenden in lokal adaptierten Formaten (inklusive „Leave 5“). Online (per QR-Code) abrufbares mehrsprachiges Informationsmaterial für Sorgeberechtigte. Positive Motivation durch Hervorhebung gelungener Abläufe (appreciative inquiry interviews).

Prospektive klinische Interventionsstudie (01.09.2024 bis 01.05.2025)

Erklärung
Diese Studie untersucht, wie die Behandlung von Babys und Kleinkindern mit einer tiefen Atemwegsinfektion durch das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verbessert werden kann, indem unnötige Behandlungen vermieden werden.

Leitung
Dr. med. Katharine E. Remke, Prof. Dr. Arne Simon

Kooperationspartner
Kinderkliniken aus dem Saarland und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (UKS)
Yeliz Akarsu

Kompetenzzentrum der Nierentumorstudien der GPOH und SIOP-RTSG

Seit 1993 stellt die Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie das Kompetenzzentrum für kindliche Nierentumorstudien in der GPOH (Gesellschaft für Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie) dar. Im selben Jahr schloss sich die GPOH der Internationalen Gesellschaft für Kinderonkologie (SIOP - Société internationale d'oncologie pédiatrique) an, um an deren prospektiven multizentrischen und randomisierten Studien teilzunehmen. Im Lauf der nächsten Jahre wurde die internationale Beteiligung um europäische, aber auch außereuropäische Länder erweitert. Es wurde unter der wesentlichen Beteiligung unseres Kompetenzzentrums die Renal Tumor Study Group der SIOP (SIOP-RTSG) gegründet, die weltweit Mitglieder aufgenommen hat.

Eine wesentliche Aufgabe der SIOP-RTSG ist die Durchführung klinischer Studien zur Behandlung von Nierentumoren im Kindes- und Jugendalter. Als nationales und internationales Kompetenzzentrum koordiniert unsere Klinik die zwei derzeit laufenden internationalen Studien UMBRELLA und Randomet. Die folgende Abbildung zeigt die momentan an den Studien teilnehmenden Länder. Es handelt sich um über 30 Länder aus ganz Europa, Südamerika (u.a. Brasilien, Argentinien, Chile, Peru) und Asien (u.a. China, Hongkong, Japan, Singapur).

Beteiligung an den Studien der SIOP-RTSG (Dunkelblau: teilnehmende Länder; Hellblau: Länder mit Absichtserklärungen zur Teilnahme).

Innerhalb der Studien erhalten alle PatientInnen die weltweit bestmögliche Behandlung für ihren jeweiligen Tumor. Deutschlandweit ist durch diese Studien eine flächendeckende Versorgung aller PatientInnen mit einem Nierentumor auf höchstem Niveau gewährleistet. Qualitätskontrollen, Referenzuntersuchungen und Auflagen zur Durchführung dieser klinischen Studien garantieren allen PatientInnen zusätzlich die größte Sicherheit in der Behandlung. International sind die Studien in ein Netzwerk eingebunden in dem auch Nordamerika sich beteiligt und somit ein reger Erfahrungsaustausch in der Behandlung dieses bösartigen Tumors besteht.

Mehr Infos zu den Forschungsprojekten (PDF) 

Die multizentrische internationale Studie möchte klinisch relevante Standards in der Diagnostik und Therapie für alle kindlichen Nierentumoren innerhalb der SIOP etablieren, um so allen Kindern weltweit die gleiche Diagnostik und Behandlung zu ermöglichen. In der Studie soll neben einer standardisierten Bildgebung auch Biomaterial von allen PatientInnen gewonnen werden, um neue und bessere Risikofaktoren zur besseren stratifizierten Behandlung der Tumoren zu finden. Daneben wird nach molekularen Zielstrukturen gesucht, die neuartige Behandlungsmöglichkeiten eröffnen sollen. Hierüber soll die Prognose weiter verbessert und akute Nebenwirkungen als auch Langzeitfolgen minimiert werden.

Randomet ist eine internationale prospektive multizentrische randomisierte Studie nach Arzneimittelrecht für Kinder mit einem metastasiertem Nephroblastom (Wilms Tumor). Bei dieser Studie wird die präoperative Chemotherapie zwischen der Standardtherapie mit AVD (Actinomycin, Vincristin und Doxorubicin) mit einer Kombination CEV (Carboplatin, Etoposid und Vincristin) verglichen. Ein Ziel ist die Reduktion der Kardiotoxizität durch Vermeiden von Anthrazyklinen (Doxorubicin) in der präoperativen Therapie. Die Studie wird bis zum Jahr 2028 PatientInnen rekrutieren. Erste Ergebnisse sind zwei Jahre nach Therapieende zu erwarten.

Der Oncosimulator ist ein Konzept der skalenübergreifenden integrativen Krebsbiologie, der als Softwaretool das Ansprechen eines Tumors auf therapeutische Maßnahmen innerhalb von klinischen Studien simuliert. Dies zielt darauf ab, klinische Entscheidungsprozesse bei PatientInnen durch geeignete Vorhersagemodelle zu individualisieren. Die Technologie des Oncosimulators als auch die klinischen Voraussetzungen und notwendigen medizinischen Daten werden verwendet, um Ergebnisse am Beispiel des Nephroblastoms zu generieren. Die Anpassung an klinische Gegebenheiten als auch die Validierung des Systems sind Bestandteile dieses Forschungsprojektes. Der Gebrauch von anonymisierten realen Daten vor und nach präoperativer Chemotherapie beim Nephroblastom innerhalb der SIOP-Studien stellen die Basis dieses Adaptations- und Validierungsprozesses dar. Es konnte bereits gezeigt werden, dass mit Hilfe realer klinischer Daten von PatientInnen und plausiblen Parametern des vorgestellten Modells eine gute Vorhersage des wirklichen Tumoransprechens möglich ist. Da es sich um ein lernendes adaptives System handelt, ist zu erwarten, dass sich mit der Zunahme durchgeführter Simulationen die Reliabilität weiter verbessern wird. Die erfolgreiche Durchführung einer solchen Simulation durch den Oncosimulator am Beispiel des Nephroblastoms kann als ,Test of Principle‘ angesehen werden und ist ein wichtiger Schritt hin zur klinischen Anwendung und der erste seiner Art weltweit. Diese Forschung wird zusammen mit Prof. Dr. Georgios Stamatakos von der Technischen Universität Athen, Griechenland durchgeführt und gehört in den Bereich der ‚in silico‘ Medizin. Der Oncosimulator ist im Rahmen mehrerer EU-Projekte (ACGT, p-Medicine, CHIC, TUMOR entwickelt worden, in denen die Klinik für Pädiatrische Onkologie eine wesentliche Rolle als Principal Investigator (p-medicine) und als Workpackage Leader spielte.

Althea ist ein EU-Projekt, das bei PatientInnen mit Krebserkrankungen psychologische und kognitive Beeinträchtigungen untersucht, die enorme Auswirkungen auf Wohlbefinden und Lebensqualität dieser PatientInnen haben können. Vorarbeiten unter Beteiligung der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie waren die EU-Projekte CONTRACT, iMangeCancer und MyPal. In diesem Projekt, das im Oktober 2024 startet, soll eine Plattform erstellt werden, über die mentale Gesundheitsprobleme bei KrebspatientInnen und deren Familien möglichst frühzeitig überprüft und beobachtet werden können. Gleichzeitig soll das medizinische Personal in der Behandlung dieser PatientInnen unterstützt werden, um gezielten psychologischen Support frühzeitig zu ermöglichen. Insbesondere sollen PatientInnen mit einem hohen Risiko psychologischer und kognitiver Störungen eine schnelle und gezieltere Behandlung während der gesamten Krankheit angeboten bekommen können. Zusätzlich sollen Tools angeboten werden, die das medizinische Personal bei der Erreichung der Ziele unterstützen. Psychologische und kognitive Hilfen sind auch ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsversorgung und -ökonomie. An dem Projekt nehmen 29 Partner aus ganz Europa teil.

Ansprechpersonen Studienzentrale der Nierentumorstudien

Rhoikos Furtwängler

Prof. Dr. med. Rhoikos Furtwängler

Leiter der Nierentumorstudien der GPOH
Studienleiter Randomet

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Emerit. Prof. Dr. med. Norbert Graf

Studienleiter UMBRELLA
Althea
medical tr.AI.ning

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Yvonne Braun

Dr. rer. nat. Yvonne Braun

Studienkoordinatorin

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Nils Welter

Dr. med. Nils Welter

Assistenzarzt
Studienassistent

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Stefan Theobald

Dr. rer. med. Stefan Theobald

IT- Bevollmächtigter der Studienzentrale

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Monika Schetting

Monika Schetting

Nephroblastomstudie
Dokumentationsassistentin

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Marcel Meyerheim

Marcel Meyerheim

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Althea
medical tr.AI.ning

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Blanko-Hintergrund

Joe Miebach

Wissenschaftliche Hilfskraft
medical tr.AI.ning

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

Informationen zur Studienteilnahme

Sie haben Interesse an der Teilnahme an einer unserer Studien? Dann nutzen Sie bitte unser

Kontaktformular

Rückrufservice der Pädiatrischen Onkologie

Bei der Überprüfung des Formulars sind folgende Fehler aufgetreten:
Kontaktdaten
Vorname: Dieses Feld muss ausgefüllt werden!
Name: Dieses Feld muss ausgefüllt werden!
E-Mail: Dieses Feld muss ausgefüllt werden!
Telefonnummer zum Rückruf: Dieses Feld muss ausgefüllt werden!
Ihr Anliegen: Dieses Feld muss ausgefüllt werden!
Dringlichkeit
Dringlichkeit: Dieses Feld muss ausgefüllt werden!
Datenschutzhinweis

Für Ihre Rückfrage zu den o. g. Kontaktanfrage ist das Erheben, Speichern und Verarbeiten Ihrer persönlichen Daten unumgänglich. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Organisation und Rückantwort an Sie. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Der Gesetzgeber fordert uns auf, Ihr Einverständnis einzuholen. Wenn wir dies nicht erhalten, so ist eine Rückantwort auf Ihre Anfrage nicht möglich. Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt. Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach Beantwortung Ihrer Rückfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt. Hiermit erkläre ich mein Einverständnis, dass die hier von mir gemachten Angaben zu meiner Person im Rahmen der Abwicklung der o. g. Anfrage erfasst, gespeichert und verarbeitet werden können.

Einwilligung Datenverarbeitung*
Einwilligung Datenverarbeitung: Dieses Feld muss ausgefüllt werden!